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Meret Oppenheim im Bank Austria Kunstforum

Erste museale Retrospektive Oppenheims außerhalb der Schweiz bis März bis 14. Juli 2013 im Wiener Bank Austria Kunstforum zu sehen.

Meret Oppenheim, Eichhörnchen, 1969, Privatsammlung, Montagnola. Foto: Peter Lauri, Bern © VBK, Wien, 2013

Bilder zur Meldung unter http://presse.leisuregroup.at/kunstforum/oppenheim

Wien (LCG) – Meret Oppenheim (1913-1985) zählt zu den bedeutendsten und eigenwilligsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Anlässlich ihres 100. Geburtstags präsentiert das Bank Austria Kunstforum die erste museale Retrospektive dieser Schweizer Künstlerin in Österreich, die im Anschluss im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen sein wird. Mit 200 Leihgaben aus verschiedensten europäischen Museen und Privatsammlungen bietet die Ausstellung die Gelegenheit, das gesamte künstlerische Spektrum des mehr als fünf Jahrzehnte umfassenden Schaffens kennenzulernen, das in seiner Unabhängigkeit und Vielgestaltigkeit bis heute wegweisend ist. Die Retrospektive soll dazu beitragen, Meret Oppenheims einseitige Rezeption als „Muse“ der Surrealisten sowie als Schöpferin der legendären Pelztasse (1936) zu überwinden, die bis heute den Blick auf ihr vielseitiges Gesamtwerk verstellt. Oppenheims künstlerische Position, die den Bogen zwischen Moderne und Postmoderne spannt, erweist sich dabei als souverän eigenständig.

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